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Die Baumafia aus der Stadtverwaltung Wesel und andere

1. Die Baumafia aus der Stadtverwaltung Wesel und andere

Rechtswidrige und Fahrlässige Handlung bzw. ungerechtfertigte Bereicherung (illegaler Gewinn) bei der Verteilung von Sozialwohnungen im Kreis Wesel 

Wir haben von mehreren Parteien aus dem Kreis Wesel die Beschwerden bekommen, dass sich im Kreis Wesel eine Baumafia gebildet hat und diese führt kriminelle Aktivitäten im Bauwesen im Kreis Wesel. Sie richten jedoch großen Schaden an vielen Bewohnern und dem Kreis Wesel an.

Aufgrund dessen haben wir über die staatlich geförderten Bau von Sozialwohnungen in dem Kreis Wesel nachgeforscht und sind auf sehr interessante Dinge gestoßen. Beamte der Stadtverwaltung und Sozialamt Wesel fälschen Dokumente bei der Verteilung von Sozialwohnungen. Infolgedessen geht der soziale Wohnungsbau nicht an diejenigen, die ihn dringend benötigen, sondern an diejenigen, die ihn durch gefälschte Dokumente von Beamten erworben haben. Beamte sowie die Unternehmer haben zusätzliches Einkommen daraus und führen ein luxuriöses Leben.

Der Mafiakopf bestehend aus: Frau Ulrike Westkamp, Familie Schönberg (leider ist der Herr Schönberg verstorben) Frau Kemper, Herr Adel.

Brigitte Steinhoff, Steinhoff GmbH, Hausverwaltung Rhein-Lippe GmbH, Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Ron Koster, Stockhausen-Wesel GmbH, Geschäftsführung Susanne Stockhausen, Architekt Dipl.-Ing. Armin Stockhausen haben im Kreis Wesel eine Baumafia auf die staatlich geförderten Bau für Sozialwohnungen organisiert.

Frau Ulrike Westkamp

Seit 2004 Bürgermeisterin der Stadt Wesel, 2009 und 2014 wiedergewählt  

Fachbereich Soziales, Wohnen und Integration

Frau Kemper 

Telefon: 02 81 / 2 03 23 70

Herr Adel 

Telefon: 02 81 / 2 03 23 67

Familie Schönberg (leider ist der Herr Schönberg verstorben)

In Wesel Zuständig für die Wohnungsvergabe (Ausstellung Wohnberechtigungsschein) ist: Frau Silvia Schönberg Fachbereich Soziales Team Fachstelle Wohnen Herzogenring 34, Zimmer: 118

Telefon: 02 81 / 2 03 24 62

E-Mail: wohngeld@wesel.de

Schönberg Eberhard Architekt 

Yorckstr. 1 A, 46485 Wesel, Schepersfeld  

Tel. (02 81) 5 05 26

Frau Brigitte Steinhoff

2019                  Bestellung zur ehrenamtlichen Gutachterin des                           Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Wesel

2014-heute      Geschäftsführerin der Steinhoff GmbH, Immobilienbewerter                                        gem. DEKRA

2012-2014       Geschäftsführerin der Hausverwaltung Rhein-Lippe GmbH 

2007-2011       Studium mit Fachrichtung Wirtschaftsrecht an der                                                             Fachhochschule Hamburg

                        Abschluss: Bachelor of Laws (LL.B.)

2004-2007 Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Volksbank Dinslaken eG

Steinhoff GmbH

Am Nordglacis 1 

46483 Wesel 

Telefon: 0281 206999 08 

Telefax: 0281 206999 07 

E-Mail: steinhoff.brigitte@t-online.de 

Homepage:  http://www.stockhausen-wesel.de 

Rechtliche Angaben

Registernummer: HRB 26664 

USt-IdNr.: 130/5937/2285 

Registergericht:
Duisburg 

Gesetzlicher Vertreter:
Brigitte Steinhoff 

Gewerbeerlaubnis gem. §34c GewO wurde erteilt durch:
Kreisverwaltung Wesel 

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Wesel 

 
Architekt Stockhausen in Wesel   

Architekt Stockhausen in Wesel
Architekt und Bauträger mit Schwerpunkt Planen und Errichten von Wohn- und Gewerbeimmobilien.
www.architekt-stockhausen.de

Stockhausen-Wesel GmbH
In der Luft 65
46485 Wesel
 

Telefon: (0 28 1) 2 22 18
Telefax: (0 28 1) 2 22 98

E-Mail: armin.stockhausen@t-online.de
Web: www.architekt-stockhausen.de
 

Geschäftsführung
Susanne Stockhausen
Architekt Dipl.-Ing. Armin Stockhausen
 

Hausverwaltung Rhein-Lippe GmbH
Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Ron Koster
Amtsgericht Duisburg, HRB 24575

Adresse:
Kurfürstenring 3
46483 Wesel

Telefon:   0281 460984-00
Telefax:   0281 460984-01
Email:      info@hvrl.de 

Bevor wir uns den spezifischen Verbrechen dieser Baumafia zuwenden, möchten wir unseren Lesern erklären, was die staatlich geförderten Bauten für Sozialwohnungen bedeuten.

Soziale Wohnraumförderung

Selbst bei den guten Rahmenbedingungen in weiten Teilen der Bundesrepublik Deutschland und trotz des im Wesentlichen ausgeglichenen Wohnungsmarktes gibt es Haushalte, die sich aus eigener Kraft – aufgrund zu geringen Einkommens oder aufgrund sozialer Merkmale und besonderer Bedürfnisse – nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können. Im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung werden private Investoren und kommunale Wohnungsunternehmen dabei unterstützt, preiswerte Mietwohnungen für Haushalte mit Zugangsschwierigkeiten am allgemeinen Wohnungsmarkt bereitzustellen. Gefördert wird vor allem die Modernisierung von vorhandenem Wohnraum zu Gunsten dieser Zielgruppen und der Erwerb kommunaler Belegungsrechte im Bestand. Im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung wird von zahlreichen Ländern und Gemeinden die Schaffung von alters- und behindertengerechtem Wohnraum gefördert. 

Seit 1949 haben es deshalb alle Bundesregierungen als erforderlich angesehen, die soziale Wohnraumförderung als ein wesentliches Element einer sozial verantwortlichen Wohnungspolitik zu fördern. Bis Ende 2006 hat der Bund deshalb im Haushalt des Bundesministeriums für Verkehr, Wohnungswesen und Stadtentwicklung den Ländern zur Wahrnehmung dieser Aufgabe auf der Grundlage des Art. 104a Abs. 4 Grundgesetz (GG) in Verbindung mit dem Wohnraumförderungsgesetz (WoFG) vom 1. Januar 2002[9] jährliche Finanzhilfen in wechselnder Höhe zur Verfügung gestellt. 

Mit dem Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes vom 1. September 2006 („Föderalismusreform[10]) ist mit der Neufassung des Art. 74 Abs. 1 Nr. 18 GG die soziale Wohnraumförderung in die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz der Länder übergegangen. Soweit das Wohnraumförderungsgesetz (WoFG) des Bundes nicht durch landesrechtliche Regelungen ersetzt wird, bleibt es weiterhin gültig. Darüber hinaus ist Art. 104a Abs. 4 GG a.F. gestrichen und die Wohnraumförderung auf die Länder übertragen worden. Gemäß dem neu in das Grundgesetz eingefügten Art. 143c GG und dem darauf basierenden Entflechtungsgesetz (Art. 13 des Föderalismusreform-Begleitgesetzes, BGBl. 2006 I S. 2098, 2102) stehen den Ländern für die wegfallenden Finanzhilfen für die Jahre 2007 bis 2019 Kompensationsleistungen des Bundes zu. Für die Jahre 2007 bis 2013 zahlt der Bund jährlich rund 518 Mio. Euro an die Länder; danach soll die Notwendigkeit dieser Transferleistungen überprüft werden.

Wohnwirtschaftliche Förderprogramme der KfW-Förderbank

Zum 1. Januar 2005 haben Bundesregierung und KfW-Förderbank[11] die wohnwirtschaftlichen Programme umgestaltet. Das neue Programmangebot integriert bisher getrennte Programme und wird zielgenauer auf die verschiedenen Nutzerbedürfnisse zugeschnitten. Antragsteller, die ihre Gebäude sanieren und energetisch verbessern wollen, finden ein übersichtlicheres Programmangebot, von der geförderten Einzelmaßnahme bis hin zum komplexen Maßnahmenpaket. Darüber hinaus wird der Neubau energiesparender Gebäude, Errichtung und Erwerb von Fotovoltaikanlagen sowie die Schaffung von Wohneigentum gefördert. Die Förderung erfolgt über die Bereitstellung. 

Initiative kostengünstig und qualitätsbewusst bauen

Die Bundesregierung fördert darüber hinaus die „Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen“, die umfassend über die Möglichkeiten des kostengünstigen qualitätsbewussten Bauens und Modernisierens informiert.

Sozialwohnungen: Sind Investitionen in öffentlich geförderten Wohnraum lukrativ?

Juli 23, 2019 

Blog 

Gerade in deutschen Großstädten mangelt es an erschwinglichem Wohnraum für Mieter der unteren Einkommensschicht. Die Bundesländer fördern daher den Bau von Sozialwohnungen durch kostengünstige Hypotheken, günstigeren Grund und entgeltliche Zuschüsse. Die Bedingung dafür: Keine Mieterhöhungen innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Ob sich Investitionen in öffentlich geförderte Sozialwohnung lohnen oder nicht, erfahren Sie in diesem Artikel.

Der Bedarf an Sozialwohnungen in Zahlen

Der soziale Wohnungsbau hat in Deutschland eine lange Tradition und zieht sich bis in die 1920er Jahre zurück. Dort entstanden in vielen deutschen Städten Wohnviertel, die für die Arbeiterschaft bestimmt waren und dementsprechend günstiger vermietet wurden. Die Hälfte der in der Nachkriegszeit erbauten Wohnungen wurden staatlich gefördert, um die Schäden des zweiten Weltkriegs zu mindern.

Im Jahr 2017 lag die Anzahl der errichteten Sozialwohnungen bei 26.231 – Etwa 10%  der  275.000 in 2017 fertig gestellten Wohnungen in Wohn- und nicht-Wohngebäuden. Der Bedarf an Sozialwohnungen liegt dagegen laut des Paritätischen Wohlfahrtsverbands bei 80.000 jährlichen Neubauten. Durch das konstante Verfehlen des gesellschaftlichen Bedarfs hat sich die Gesamtzahl an Sozialwohnungen von ca. 3.000.000 in 1990 auf 1.200.000 in 2017 reduziert. Etwa die Hälfte aller Deutschen hat dagegen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein, welcher zum Umzug in eine öffentlich geförderte Wohnung befähigt.

Die finanziellen Aspekte eines Investments in staatlich geförderten Wohnraum

Für Investoren, die an Investitionen in Sozialwohnungen interessiert sind, bedeuten diese Zahlen vor allem eins: Ein langfristig stabiler Bedarf und eine sichere Mietauslastung.

Auf der finanziellen Seite eines solchen Investments herrscht jedoch leider oft anfängliche Intransparenz. Ein Grund dafür ist, dass seit 2006 die Wohnraumförderung den Ländern überlassen wird. Diese erhalten dafür nicht zweckgebundene Gelder vom Bund und können die Rahmenbedingungen förderfähiger Investments selbst festlegen. Die Förderdatenbank des BMWi dient als erste Anlaufstelle, um die finanziellen Aspekte eines staatlich geförderten Investments zu prüfen.

In Baden-Württemberg erfolgt die Basisförderung von Bau und Erwerb neuen Mietwohnraums sowie bei Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen bspw. in Form von MW 10-, MW 15-, MW 25- oder MW 30-Darlehen. Als maximaler Finanzierungsanteil werden 80% der Gesamtkosten angegeben, wobei die Baukosten maximal 3000,00€ pro m2 betragen dürfen. Werden Miet- und Belegungsrechte festgelegt erfolgt ein separater Zuschuss. Dieser beträgt in Baden-Württemberg bei 10 Jahren Miet- und Belegungsbindung 335 EUR je m2Wohnfläche, bei 30 Jahren Miet- und Belegungsbindung 711 EUR je m2Wohnfläche.

Außerdem wird ein Ergänzungszuschuss zur Basisförderung gewährt, wenn eine Mietabsenkung von mindestens 34% auf die örtliche Vergleichsmiete erfolgt.

Informationen zu den landesspezifischen Forderungen sind online in der Förderdatenbank oder auf Nachfrage bei den jeweiligen Landesbanken verfügbar. Die Anträge sind anschließend bei der zuständigen Wohnraumförderungsstelle des Bauorts einzureichen. Offene Fragen und Möglichkeiten lassen sich ebenfalls dort oder bei der betreffenden Landesbank klären.

! – Sozialwohnungen können für zusätzliche Förderungen infrage kommen.

Für das Erreichen eines bestimmten KfW-Effizienzhaus-Standards, einer Barrierefreiheit des Mietraums, eines innovativen Vorhabens, für die Implementierung von Maßnahmen zur Gestaltung des Wohnfeldes, sowie zur Stabilisierung von Quartiersstrukturen werden je nach Vorhaben Tilgungszuschüsse oder eine Erhöhung der Basisförderung bzw. Zuschüsse gewährt.

Fazit: Sind Investitionen in öffentlich geförderte Sozialwohnungen attraktiv?

Für Immobilieninvestoren ist das Thema Sozialwohnungen mit geringeren Mieteinnahmen verbunden. Dennoch gibt es in vielen Bundesländern attraktive Förderprogramme, die sie zu wirklich lukrativen Investments machen können. Da die Miet- und Belegungsbindung zeitlich fixiert sind, können Objekte nach vollständiger Tilgung des geförderten Kredits und dem Auslaufen der eigentlichen Bindung beliebig vermietet und genutzt werden.

! – Mieterhöhungen sind übrigens auch grundsätzlich im preisgebundenen Wohnraum möglich (§ 10 WoBindG), wenn sie zweckgebunden sind. 

Unserer Meinung nach sind öffentlich geförderte Wohnungen attraktiv, da sie eine nicht zu unterschätzende Stabilität in Immobilienportfolios bringen können. Denn durch den chronischen Sozialwohnungsmangel in deutschen Städten ist ein stabiler Bedarf auch in den nächsten Jahrzehnten gesichert. Somit profitieren Investoren von einer sich unabhängig zum eigentlichen Immobilienmarkt entwickelnden Nachfrage, die als stabil, krisensicher und zukunftsbeständig einzuschätzen ist.

Das Team der internationalen Gruppe von Bloggern in allen sozialen Netzwerken im Internet:

Andrei Ponukalov, Moskau

avaventure@googlemail.com 

Viktor Schneider, Deutschland

viktor.schneider2@googlemail.com 

Vladimir Lukashov, England

vlukaschov92@googlemail.com 

Norwegian S.A., Scandinavia

info.norwegian@googlemail.com

Fortsetzung folgt

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